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Bildende Kunst / Ausstellungen
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Haar - Macht - Lust
"Haar – Macht – Lust" ist Motto und Programm, denn Haare sind mehr als Stil: Sie erzählen von Schönheit, Begehren, Macht und Ohnmacht, von Anpassung und Rebellion. Als politisches, religiöses, kulturelles und persönliches Ausdrucksmittel prägen sie Identität und Zugehörigkeit. Die Kunsthalle München zeigt in einer sinnlichen Schau durch drei Jahrtausende mit rund 200 Exponaten, welche Wirkmacht das Alltägliche besitzt.
Archiv Rachel Salamander
Zwanzig Meter Kartons in Reihe misst ihr Archiv. Rachel Salamander hat ihr während 40 Jahren Literaturhandlung sorgfältig gesammeltes und geordnetes Lebenswerk der Monacensia als Vorlass übereignet. Neben Zeitzeugnissen in Schrift und Bild erzählen einzigartige Tondokumente vom Ort der Begegnung.
Von Turner bis van Gogh
Solange die Neue Pinakothek wegen Umbau geschlossen ist, werden viele Meisterwerke in der Alten Pinakothek gezeigt: Gemälde vom Romantiker Caspar David Friedrich, vom einzigartigen William Turner, von französischen Impressionisten wie Manet und Monet und von van Gogh nicht nur die berühmten Sonnenblumen. Hinzu kommen 2026 Plastiken von Degas, Rodin und Minne. Um 1900 boomten Tierskulpturen, inspiriert von neuen Tiergärten und der Industrialisierung. Die Führung beleuchtet besonders auch die Skulpturen und ihre vielfältigen Ansichten.
Götter - Helden - Mythen
Marmorne Zeugen vergangener Zeiten, aber von welchen geschichtlichen Ereignissen erzählen diese antiken Skulpturen? Woran erkennt man sie ud auf was verweisen die häufig beigegebenen Attribute? Öffnen wir das steinere Lesebuch und lassen die Statuen mit all ihren Taten, Wünschen und menschlichen Schwächen lebendig werden.
Haar - Macht - Lust
"Haar – Macht – Lust" ist Motto und Programm, denn Haare sind mehr als Stil: Sie erzählen von Schönheit, Begehren, Macht und Ohnmacht, von Anpassung und Rebellion. Als politisches, religiöses, kulturelles und persönliches Ausdrucksmittel prägen sie Identität und Zugehörigkeit. Die Kunsthalle München zeigt in einer sinnlichen Schau durch drei Jahrtausende mit rund 200 Exponaten, welche Wirkmacht das Alltägliche besitzt.
Carl Albrecht : Kurfürst - Liebhaber – Kaiser
Kurfürst Carl Albrecht, der Sohn des "Blauen Kurfürsten" Max Emanuel, schuf in der Münchner Residenz repräsentative Räume, die der von ihm angestrebten (und erreichten ! ) Kaiser-Würde Ehre machten : die reichste Ahnengalerie des deutschen Spätbarock und die Reichen Zimmer, "das schönste Rokoko Europas". Carl Albrecht zeigte sich auch gegenüber seinen Mätressen spendabel - so gibt es nahe der Residenz gleich zwei prächtige Palais für sie und deren Nachwuchs.
Junge Kunst in der Akademie
Einmal im Jahr, zum Semesterende, verwandelt sich die ganze Kunstakademie in ein Ausstellungsgebäude. Jede Klasse zeigt ausgewählte Arbeiten in ihrem Saal, aber auch in den Gängen, Treppenhäusern und Gärten gibt es viel zu entdecken. Eine gute Gelegenheit sowohl hinter die Fassade des alten Gemäuers zu schauen, als auch den gewagten Neubau von Coop Himmelblau zu entdecken und sich überraschen zu lassen von den Ideen, die die jungen angehenden Künstler präsentieren.
Haar - Macht - Lust
"Haar – Macht – Lust" ist Motto und Programm, denn Haare sind mehr als Stil: Sie erzählen von Schönheit, Begehren, Macht und Ohnmacht, von Anpassung und Rebellion. Als politisches, religiöses, kulturelles und persönliches Ausdrucksmittel prägen sie Identität und Zugehörigkeit. Die Kunsthalle München zeigt in einer sinnlichen Schau durch drei Jahrtausende mit rund 200 Exponaten, welche Wirkmacht das Alltägliche besitzt.
Erinnerungsort Olympia-Attentat München 1972
Der Erinnerungsort Olympia-Attentat München 1972 ist den zwölf Opfern des Terroranschlags gewidmet: den elf israelischen Sportlern und dem deutschen Polizisten, die von den Attentätern getötet wurden. Ihre Biografien stehen am Erinnerungsort im Mittelpunkt, eine filmische Installation bringt den Besucher_innen außerdem die exakten zeitlichen Abläufe der Geiselnahme näher und ordnet die historisch überlieferten Film und Audiodokumente der Ereignisse in ihrer politischen Dimension aus heutiger Sicht ein.
Between and Beyond
Der erweiterte Bildraum. Werke aus der Sammlung ab 1960: