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Stadtteilführung
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Die „Deutsche Eiche"
Geschichten rund um dieses Traditionshaus: Erfahren Sie mehr über die politischen Aktivitäten des Hauses, über das geplante Ludwig II.-Denkmal und die Entstehungsgeschichte aller Hausbereiche. Sie werden durch alle Etagen geführt und gelangen zum krönenden Abschluss auf eine der schönsten Dachterrassen Münchens.
Die Münchner Ohel-Jakob-Synagoge
Die Ohel-Jakob-Synagoge ist ein Meisterwerk zeitgenössischer (Sakral-)Architektur. Sie gehört zu den größten und eindrucksvollsten Synagogen-Neubauten in Europa. Bei einer Führung lernen Sie das Innere der Synagoge kennen. Männer werden gebeten, eine Kopfbedeckung zu tragen. Bitte tragen Sie dem sakralen Charakter der Synagoge mit angemessener Kleidung Rechnung. Hinweis: Große Taschen benötigen einen erhöhten Zeitaufwand bei der Sicherheitskontrolle. Fotos sind zu privaten Zwecken gestattet. Bitte Personalausweis mitnehmen! Hinweis: Aufgrund der Sicherheitsbestimmungen erhält die IKG zu dem Termin die Daten der Teilnehmenden (Vor-, Nachname). Eine Abmeldung ist nur bis 11 Tage vor dem Termin möglich.
Alternative Stadtführung: (un)glaubliches München - die Au
Wir erkunden gemeinsam Au Haidhausen, genauer gesagt die untere Au und erzählen euch skurrile, witzige spannende und außergewöhnliche Geschichten, teils wahr teils erfunden! Und ihr dürft die Wahrheit herausfinden und euer Wissen erweitern. Wir starten vor dem Wirtshaus in der Au, schauen beim Deutschen Museum vorbei, schlendern durch wunderschöne Gassen, besuchen den Auer Mühlbach und enden beim ehemaligen Paulaner Gelände. Und natürlich gilt: diese Geschichten sind mit Liebe recherchiert und ihr werdet sie auf keiner anderen Stadtführung hören! Auch für Münchner und Anwohner ist also etwas neues dabei!
Glockenbachviertel, der südlichste Teil der Isarvorstadt
Den Namen des Viertels hat jeder schon gehört, aber nur wenige wissen um die schönen Besonderheiten dieses Bezirks zwischen dem Alten Südfriedhof und der Isar. Dort fließt noch ein Stadtbach und es finden sich sehenswerte Häuser aus der Zeit um 1900. Beherrscht wird das Gebiet von der neuromanischen Pfarrkirche St. Maximilian, die noch Reste der Jugendstilausstattung birgt. Eine umfassende Sanierung machte das beliebte Viertel mit seinen Mietshäusern der Gründerzeit nun zu einer teuren Wohngegend.
Leitung: Anneliese Döhring
Die Maximilianstraße
Wie sein Vater, so wollte auch Maximilian I. mit einer Prachtstraße städtebauliche Akzente setzen. Aber in welchem Stil sollte man bauen? Ein Wettbewerb führte zu den charakteris–tischen Bauformen, die man noch heute als Maximilianstraßenstil bezeichnet. Außerdem sollten die Bauten die neuen Bedürfnisse erfüllen, die das aufkommenden Industriezeitalter mit sich brachte.
Maximilian II. wollte mit seiner Prachtstraße städtebauliche Akzente setzen. Ein Wettbewerb führte zu dem charakteristischen Maximilianstraßenstil und die Bauten sollten die neuen Bedürfnisse erfüllen, die das aufkommenden Industriezeitalter mit sich brachte.
Das Dorf Solln & das Landgut Warnberg
Solln ist wohl der größte in seinem Kern noch weitgehend dörflich erhaltene Stadtteil Münchens. Hier haben sich ein liebenswertes mittelalterliches Dorfkircherl mit einem Altar von Joh.Bapt. Straub, eine bedeutende Pfarrkirche, alte Wirtshäuser, malerische Handwerker-Häuser und ein Dorfteich als zu Spaziergängen einladende Ganzheit erhalten. Vom Dorfbereich führt ein Spaziergang ins Grüne vor der Stadt, zum ehem. Landsitz der Münchner Jesuiten mit seiner kostbaren Kapelle mit Werken von Erasmus Grasser und Joh.Bapt. Straub und dem höchsten Punkt Münchens.
Alternative Stadtführung: (un)glaubliches München
Du suchst eine klassische Stadtführung? Hier nicht! Auf dieser Tour hörst du unglaubliche, unbekannte, kuriose, spektakuläre und witzige Geschichten über München. Der Clou dabei ist: Ein Teil der Geschichten ist wahr, ein Teil nicht. Beim Miträtseln direkt an den Schauplätzen lernt man die Stadt von einer ganz neuen Seite kennen, die selbst eingefleischte Münchner zum Staunen bringt! Die Führung endet nahe Odeonsplatz.
American Lifestyle im Fasangarten
In der ehemaligen AmiSiedlung begeben wir aus auf Spurensuche. Wo kann man noch Besonderheiten des American Way of Life in Bavaria erkennen? Wir starten am S-Bahnhof Fasangarten, am Auguste-Kent-Platz. Schon hier ist sichtbar, wie sehr das gesamte Viertel im Wandel ist. Zu entdecken gibt es unter anderem ein ehemaliges Baseballfeld, die Verwandlung der ehemaligen, neutralen „Chapel“ in die russisch-orthodoxe Kirche „Kathedrale der Hl. Neumärtyrer und Bekenner Russlands“ und das Cincinnati Kino.
Das Lehel – Von Wäschern, Kirchen und Prachtstraßen
Ein Streifzug durch die einstige Vorstadt: Die Isar und ihre Nebenarme prägten diese alte Vorstadt Münchens bis ins 19. Jahrhundert hinein. Später verliehen der Bau der Maximilianstraße und der Prinzregentenstraße dem Viertel große Attraktivität. Es entstanden prächtige Mietshäuser und Museen, die Lukaskirche und, am malerischen St.-Anna-Platz, die erste Rokokokirche Münchens. Durchstreifen Sie diese Viertel mit seinem besonderen Flair, das heute zu den teuersten Wohngegenden Münchens zählt, einst aber von Tagelöhnern und Wäscherinnen bewohnt wurde.
Die Borstei: Ein Lebensraumkonzept
Erfahren Sie Fakten und Geschichten über die in den Jahren 1924 bis 1929 erbaute Borstei. Freuen Sie sich auf eine kurzweilige Führung durch das visionäre Architekturdenkmal mit seinen großzügigen Gärten und zahlreichen Kunstwerken. Sie besuchen auch das Borstei-Museum und entdecken ein lebendiges „Dorf" in der Stadt, an dem Sie sicher schon oft vorbeigefahren sind.
Bogenhausen
Bogenhausen, das fast 400 Jahre älter ist als München, war ein beschauliches Bauerndorf mit Adelssitzen, daß abgetrennt durch die Isar, jahrhundertelang seinen Charakter behielt. Erst als im 19.Jahrhundert bessere Verkehrsanbindungen geschaffen wurden, nahm das Gebiet wachstums–mäßig Aufschwung. Strenge städtebauliche Planung und die Villen der Großbürger machten aus dem Dorf ein Nobelviertel.
Treff: St.Georg, Bogenhauser Kirchplatz (Haltestelle Mauerkircherstraße: Bus 58, 68 = Ringlinie, Bus 54, 154, 187, Tram 17 bis Sternwartstraße)
Ende: Maria Theresiastraße (Tram 17, Bus 100 = Museenlinie)
Münchens Wasserversorgung und ihre Brunnen
Fast 50 Brunnen der Landeshauptstadt liefern Trinkwasserqualität. Sie erzählen so manche Geschicte über Münchner Originale, technische Innovation und bayerische Herrscher.
Frauengeschichte auf dem Münchner Waldfriedhof: Kunst, Mut und Sieg
Der Fokus dieses Rundgangs auf dem Waldfriedhof liegt in der Vorstellung bekannter wie auch weniger bekannter Künstlerinnen, Sportlerinnen und Vertreterinnen der bürgerlichen Frauenbewegung, welche in München lebten und wirkten. Neben einzelnen Biografien werden auch Fragen der Erinnerungskultur und Sichtbarkeit weiblicher Lebensleistungen im öffentlichen Raum thematisiert. Erläuterungen zur Entstehungsgeschichte des Waldfriedhofs runden die Führung ab.
Im Reich des Minotaurus - Otl weist den Weg
Kein Geringerer als Otl Aicher, der große Gestalter von Olympia 1972, hat auch das Bild des Flughafen München geprägt. Und ihn als ein Zitat des Olympiageländes angelegt.Wo im Olympiagelände ein Labyrinth, ist auch eines im Flughafen. Ebenso eine ökomenische Kirche mit einem griechischen Kreuz. Und hüben wie drüben führt der Faden der Ariadne durch das Labyrinth. Wir werden von König Minos alias Ludwig II. begrüßt, stehen vor dem Minotaurus, fahren mit der Gondel und steigen den Gletscher hinauf zur Berghütte. Wir bestaunen eine labyrinthische Treppe an der Decke und sehen sprechende Blumen. Und Toilettenschilder, die Geschichte machten. Wir folgen dem Faden der Ariadne durch das Labyrinth. Danke Otl für dieses Meisterwerk an Flughafen. Flieg Ikarus, flieg, aber nicht zu hoch.