Geschichte / Zeitgeschichte
Kurse (8)
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Einblicke in die Kulturgeschichte in Bayern und Berlin vom Mittelalter bis heute
·Wallfahrten und die Verehrung mittelalterlicher Bildwerke in Bayern.
·Die Geschichte der Residenz der Wittelsbacher.
·Die Geschichte der Residenz der Hohenzollern.
·Erfindungen des 19. Jahrhunderts in Bayern.
·Kulturpolitik heute: Die Diskussion um das koloniale Erbe am Beispiel des Humboldt Forums in Berlin
Starke Frauen berühmter Männer
Der Kurs stellt Ihnen die Lebenswege und -werke von Frauen aus mehreren Jahrhunderten der europäischen Geistesgeschichte vor, die zu Unrecht nur als die Frau an der Seite ihrer berühmteren männlichen Partner bekannt sind: von den philosophierenden Aristokratinnen des 18. Jahrhunderts über die bürgerlichen "Dienerinnen" ihrer Männer im 19. Jahrhundert bis zu den rebellierenden Bohème-Frauen des 20. Jahrhunderts. Erfahren Sie mehr über die Voltaire-Freundin Mme du Châtelet, über Mme de Staël und George
Sand – die "Schriftstellerfrauen" Katia Mann, Marta Feuchtwanger und Thea Sternheim – die Rebellinnen und frühen Feministinnen Hedwig Dohm, Anita Augspurg und Franziska von Reventlow sowie Emmy Ball-Hennings
Wie Namen Land erzählen – Orts- und Flurnamen als Schlüssel zur Siedlungsgeschichte Bayerns
Orts- und Flurnamen sind ein Schlüssel zur Siedlungsgeschichte Südbaierns. Da schriftliche Quellen erst im frühen 8. Jahrhundert einsetzen, stützen sich Historiker:innen und Archäolog:innen auf Archäologie und Namensforschung. Der Kurs zeigt mit Karten, Urkunden und Grabungen, wie sich Besiedlung und Wirtschaftsformen im Alpenvorland bis in die Neuzeit nachzeichnen lassen – mit überraschenden Ergebnissen und vielen Beispielen aus der Region.
Der Nahe Osten im Umbruch. Ist nachhaltiger Frieden möglich?
Nach dem Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 hat sich der Nahe Osten stark verändert: Gaza ist ein Trümmerfeld, Iran und Hisbollah sind geschwächt und das Assad-Regime in Syrien ist gefallen. Wie sehen die Perspektiven für die Zukunft aus?
Große Philosophen des 19. Jahrhunderts
·Georg Wilhelm Friedrich Hegel – „Das Wahre ist das Ganze“.
·Artur Schopenhauer – „Die Welt als Wille und Vorstellung.
·Marx und Engels und das „Kommunistische Manifest“ .
·„Ein Gespenst geht um in Europa“ John Stewart Mill und der Utilitarismus.
·Friedrich Nietzsche – „Also sprach Zarathustra“
Die Münchner Kultur um 1900
Jeder kennt das Schlagwort: “München leuchtet.” Was aber leuchtete und hat nicht der Urheber dieser Kennzeichnung Jahre später festgestellt, München sei die dümmste Stadt Deutschlands? Die Entwicklungslinien der Literatur in München von Paul Heyse zu Heinrich Mann, der Malerei von Lenbach zu Kandinsky, der Frauenbewegung von Anita Augspurg zur Reventlow und Ricarda Huch nachzuzeichnen, die Damenakademie,
den Jugendstil, die Verlage der Zeit und damit ein lebendiges aber auch kritisches Bild der Stadt in jener Zeit vorzustellen, ist das Ziel dieses Themenblocks.
Im Schatten des „Anschlusses“: Die Österreichische Legion 1933–1938
Die „Österreichische Legion“: Nach dem Verbot der NSDAP in Österreich 1933 flohen tausende Nationalsozialisten nach Deutschland, wurden als politische Flüchtlinge gefeiert und militärisch organisiert. Der Kurs beleuchtet Entstehung, Alltag, Ideologie und Wirkung dieser in Bayern und im Rheinland stationierten SA-Formation, ihren Beitrag zum „Anschluss“ 1938 sowie die Folgen für Opfer und Täter. Mit zeitgenössischen Quellen, Bildern und Diskussion.