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Das Jüdische Museum München - Unser Haus
Wie entstand das heutige Jüdische Museum München? Was hat es mit der besonderen Architektur auf sich? Was verbirgt sich in der Dauerausstellung Stimme_Orte_Zeiten? Welche Objekte gibt es zu entdecken? Welchen Spuren kann man folgen? Diesen und weiteren Fragen möchten wir in unserem Rundgang „Das Jüdische Museum München – unser Haus“ nachgehen.
Das Jüdische Museum München öffnete im Jahr 2007 seine Türen und bietet seinen Besucher*innen seither auf vielfältige Weise die Gelegenheit, in die jüdische Geschichte und Gegenwart seiner Stadt einzutauchen.
Die Dauerausstellung zeigt unterschiedliche Facetten und Narrative jüdischen Lebens in München. Verschiedene Stationen veranschaulichen diese Leben und erzählen besondere und alltägliche Geschichten.
Im Rundgang „Das Jüdische Museum München – Unser Haus“ stellen unsere Guides ausgewählte Aspekte der Geschichte des Hauses anhand einiger Objekte aus der Dauerausstellung vor. Dabei liegt ein Schwerpunkt auch darauf, in einen Dialog mit den Besucher*innen zu treten und die im Museum ausgehandelten Themen zu reflektieren und einzuordnen.
Rundgang für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren
Termin wird bekannt gegeben.
Die Münchner Residenz - vom Antiquarium zum Königsbau
Die Münchner Residenz war von 1508 bis 1918 Wohn- und Regierungssitz der bayerischen Herzöge, Kurfürsten und Könige. Räume und Kunstsammlungen wie das Antiquarium, einer der prächtigsten Renaissancesäle nördlich der Alpen, und die Reichen Zimmer, Perlen des Rokoko, bezeugen den Kunstsinn des Hauses Wittelsbach. Die "Reiche Kapelle" Maximilians I. und der sanierte Königsbau mit den Wohnappartements Ludwigs I. und den Nibelungensälen sind weitere Höhepunkte des Rundgangs.
Macht und Pracht: Rundgang durch die Münchner Residenz
Über drei Jahrhunderte hinweg entwickelte sich die Residenz der Wittelsbacher zu einem beeindruckenden Ensemble von Wohn- und Repräsentationsräumen – ein wachsendes Zeugnis von Macht, Geschmack und künstlerischem Anspruch. Heute zählt die ehemalige Münchner Hofresidenz zu den bedeutendsten Raumkunstmuseen Deutschlands. Jeder Regent hinterließ seine Spuren, indem er die Räume von den herausragendsten Künstlern und Handwerkern seiner Zeit neu gestalten ließ – stets im Einklang mit dem Stil und Geist der jeweiligen Epoche. Der Rundgang durch die Residenz ist eine Reise durch die Kunst- und Kulturgeschichte: Er beginnt mit der Renaissance – glanzvoll vertreten durch das berühmte Antiquarium – und führt weiter zu den filigranen Prunkräumen des Rokoko, die François de Cuvilliés mit barocker Leichtigkeit und architektonischer Raffinesse erschuf.