Suche
Kurse nach Themen
Kurse (145)
Loading...
München im Mittelalter - Blüte der Kunst und Fülle des Lebens
Schon im späten Mittelalter war München eine blühende Stadt der Kunst und hatte eine Lebensfülle, die vom herzoglichen Hof, einer vielfältigen Geistlichkeit und bedeutenden Bürgerfamilien geprägt wurde. Bei dem Spaziergang werden Sie zwar auf unbekanntere Seiten und Highlights der großen Monumente der Zeit hingewiesen. Noch mehr aber wird durch die Fülle der kleineren, oft unbekannten Kostbarkeiten die Fülle des mittelalterlichen Lebens ebenso wie des bis heute erhaltenen Kulturerbes lebendig.
Starke Frauen berühmter Männer
Der Kurs stellt Ihnen die Lebenswege und -werke von Frauen aus mehreren Jahrhunderten der europäischen Geistesgeschichte vor, die zu Unrecht nur als die Frau an der Seite ihrer berühmteren männlichen Partner bekannt sind: von den philosophierenden Aristokratinnen des 18. Jahrhunderts über die bürgerlichen "Dienerinnen" ihrer Männer im 19. Jahrhundert bis zu den rebellierenden Bohème-Frauen des 20. Jahrhunderts. Erfahren Sie mehr über die Voltaire-Freundin Mme du Châtelet, über Mme de Staël und George
Sand – die "Schriftstellerfrauen" Katia Mann, Marta Feuchtwanger und Thea Sternheim – die Rebellinnen und frühen Feministinnen Hedwig Dohm, Anita Augspurg und Franziska von Reventlow sowie Emmy Ball-Hennings
Die Idee des Westens – Grundlagen der westlichen Demokratien:
Auf den Grundlagen der Grundrechte, Gewaltenteilung und Menschenrechte bis hin zu Demokratie, Sozial- und Wohlfahrtsstaat entstehen und entwickeln sich die westlichen Staaten. Wie entstanden die Leitbilder Ende des 18. Jahrhunderts in England, Frankreich, den USA, Deutschland und den skandinavischen Ländern. Welche Herausforderungen bestehen heute?
Abendliches München
Was gibt es Schöneres, als an einem Abend durch München zu bummeln und - ganz nebenbei- allerlei Wissenswertes über die Stadt, ihre Sehenswürdigkeiten und ihre Geschichte zu erfahren? Als Besonderheit erleben Sie ein fast unbekanntes Schauspiel: Das Münchner Kindl wird zu Bett gebracht.
Erinnerungsort Olympia-Attentat München 1972
Der Erinnerungsort Olympia-Attentat München 1972 ist den zwölf Opfern des Terroranschlags gewidmet: den elf israelischen Sportlern und dem deutschen Polizisten, die von den Attentätern getötet wurden. Ihre Biografien stehen am Erinnerungsort im Mittelpunkt, eine filmische Installation bringt den Besucher_innen außerdem die exakten zeitlichen Abläufe der Geiselnahme näher und ordnet die historisch überlieferten Film und Audiodokumente der Ereignisse in ihrer politischen Dimension aus heutiger Sicht ein.
Münchens Wasserversorgung und ihre Brunnen
Fast 50 Brunnen der Landeshauptstadt liefern Trinkwasserqualität. Sie erzählen so manche Geschicte über Münchner Originale, technische Innovation und bayerische Herrscher.
Kulturgeschichte Münchens im 20. und 21. Jahrhundert
Martina Sepp nimmt Sie mit auf einen Streifzug durch die Architektur und Stadtentwicklung Münchens – von der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bis zu aktuellen Bauten des 21. Jahrhunderts. Die Stationen: Nierentisch und Petticoat, der Aufschwung nach dem 2. Weltkrieg – die zweite Zerstörung Münchens in den sechziger Jahren – die Olympiade 1972: München wird Weltstadt – Highlights moderner Architektur in München.
Münchner Feuerwehrausstellung
Besucher*innen dürfen sich auf modernste Technik und historische Highlights freuen. So können Sie sich zum Beispiel über Alarmmonitore und Videoclips über die Arbeit der Feuerwachen und bedeutende Einsätze informieren. Mit einem modernen Konzept, historischen Exponaten und interaktiven Angeboten bietet die Ausstellung ein einzigartiges Erlebnis, das die Tradition und Bedeutung der Feuerwehr erlebbar macht.
Alternative Stadtführung: (un)glaubliches München
Du suchst eine klassische Stadtführung? Hier nicht! Auf dieser Tour hörst du unglaubliche, unbekannte, kuriose, spektakuläre und witzige Geschichten über München. Der Clou dabei ist: Ein Teil der Geschichten ist wahr, ein Teil nicht. Beim Miträtseln direkt an den Schauplätzen lernt man die Stadt von einer ganz neuen Seite kennen, die selbst eingefleischte Münchner zum Staunen bringt! Die Führung endet nahe Odeonsplatz.
Die Münchner Ohel-Jakob-Synagoge
Die Ohel-Jakob-Synagoge ist ein Meisterwerk zeitgenössischer (Sakral-)Architektur. Sie gehört zu den größten und eindrucksvollsten Synagogen-Neubauten in Europa. Bei einer Führung lernen Sie das Innere der Synagoge kennen. Männer werden gebeten, eine Kopfbedeckung zu tragen. Bitte tragen Sie dem sakralen Charakter der Synagoge mit angemessener Kleidung Rechnung. Hinweis: Große Taschen benötigen einen erhöhten Zeitaufwand bei der Sicherheitskontrolle. Fotos sind zu privaten Zwecken gestattet. Bitte Personalausweis mitnehmen! Hinweis: Aufgrund der Sicherheitsbestimmungen erhält die IKG zu dem Termin die Daten der Teilnehmenden (Vor-, Nachname). Eine Abmeldung ist nur bis 11 Tage vor dem Termin möglich.
Die Münchner Kultur um 1900
Jeder kennt das Schlagwort: “München leuchtet.” Was aber leuchtete und hat nicht der Urheber dieser Kennzeichnung Jahre später festgestellt, München sei die dümmste Stadt Deutschlands? Die Entwicklungslinien der Literatur in München von Paul Heyse zu Heinrich Mann, der Malerei von Lenbach zu Kandinsky, der Frauenbewegung von Anita Augspurg zur Reventlow und Ricarda Huch nachzuzeichnen, die Damenakademie,
den Jugendstil, die Verlage der Zeit und damit ein lebendiges aber auch kritisches Bild der Stadt in jener Zeit vorzustellen, ist das Ziel dieses Themenblocks.
Alternative Stadtführung: (un)glaubliches München - die Au
Wir erkunden gemeinsam Au Haidhausen, genauer gesagt die untere Au und erzählen euch skurrile, witzige spannende und außergewöhnliche Geschichten, teils wahr teils erfunden! Und ihr dürft die Wahrheit herausfinden und euer Wissen erweitern. Wir starten vor dem Wirtshaus in der Au, schauen beim Deutschen Museum vorbei, schlendern durch wunderschöne Gassen, besuchen den Auer Mühlbach und enden beim ehemaligen Paulaner Gelände. Und natürlich gilt: diese Geschichten sind mit Liebe recherchiert und ihr werdet sie auf keiner anderen Stadtführung hören! Auch für Münchner und Anwohner ist also etwas neues dabei!
Ausgleichsgymnastik mit Schwerpunkt Wirbelsäule
Aktiv, fit und beweglich werden und bleiben, das ist Ziel des Kurses. Durch ein Aufwärmtraining mit Koordinations- und Ausdauerschulung bringen wir unseren Körper allmählich auf Touren und widmen uns dann mit abwechslungsreichen Übungen (mit und ohne Geräte) der Stärkung des Schulterbereiches, der Bauch- und Rückenmuskulatur, aber auch der Kräftigung des Lenden- und Hüftbereiches sowie der Bein- und Armmuskulatur. Eine bewusste Atemtechnik, gezielte Dehnungs- und Entspannungsübungen runden die Gymnastik ab. Die Kurse möchten dazu beitragen, die motorischen Fähigkeiten im Alltag zu erhalten, zu verbessern und durch eine bewusstere Körperhaltung helfen, Wirbelsäulenschäden vorzubeugen.
Die Übungen ersetzen keine ärztliche bzw. krankengymnastische Behandlung! Bei akuten Beschwerden ist Rücksprache mit dem Hausarzt zu empfehlen.
Bitte mitbringen: eigene Gymnastikmatte und evtl. Getränk
Das Münchner Rathaus
Von der Zollstelle zur Millionenstadt – diese Entwicklung hat sich in der Verwaltung und Repräsentation unserer Stadt niedergeschlagen. „Das Rathaus“ meint unser Schmuckstück am Marienplatz, errichtet in der aufblühenden Stadt im 19. Jahrhundert. In den beiden großen Sitzungssälen erfahren wir von der Arbeit der Stadtverwaltung. Wir spazieren durch die schmucken Gänge und bestaunen die juristische Bibliothek. Da das Rathaus im laufenden Betrieb steht, kann es zu Änderungen im Programm kommen.
Gletscherwanderung im Nationalpark Hohe Tauern
Am Gletscher wandern - Eine Wanderung im Nationalpark ins ewige Eis. Am Eis der Pasterze am Großglockner können wir den Rückzug der Gletscher, als direkte Folge des Klimawandels, unmittelbar erwandern und erkennen. Mit dem Verschwinden des Eises ergeben sich auch interessante Einblicke in die Welt der Gesteine und ihrer Verformung und Entstehung. Wir bewegen uns im Lebensraum der Steinböcke, Gämsen, Adler und vieler anderer Tiere, die wir in dieser Umgebung beobachten können. Am zweiten Tag unternehmen wir eine Gipfelwanderung und tauchen tief in diese beeindruckende Bergwelt ein. Eindrücke von Fauna, Flora, Geologie und nachhaltiger Energiegewinnung erhalten wir mit diesen Wanderungen. Ein Besuch im Nationalparkzentrum Fusch mit vielen Informationen runden dieses Wochenende ab. Abends sitzen wir gemütlich zusammen und tauschen unsere Eindrücke aus.
Schwierigkeit/ Anforderung: geeignet für Personen ab 16 Jahren. Die Wanderungen erfolgen auf markierten Wegen und stellen keine technischen Schwierigkeiten dar. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind dennoch unbedingt erforderlich. Der Gletscherweg beinhaltet keine nennenswerten Steigungen und dauert - je nach Fotopausen - 3 bis 4 Stunden. Die Höhenwanderung beansprucht ca. 5 Std (Auf/Ab) und überwindet 550 Höhenmeter.
Treffpunkt: Freitag 17 Uhr und spätestens 18:00 Uhr an der Hotel-Schutzhütte Karl-Volkert-Haus.
Anfahrt: Selbstanfahrt.
Abfahrt Sonntag ca.15 Uhr. Fahrgemeinschaften bilden.
Ausrüstung für Aktivitäten:
Feste Wanderstiefel und Bekleidung für alpine Umgebung (Mütze, Schal; Warme Jacke, Hose); Wanderstöcke (empfohlen); Thermoskanne, Sonnen-/Windschutz, (weitere Details vor Antritt).
Hinweis zur Teilnahme:
Der Kurs findet bei jedem Wetter statt. Die Auswahl und Länge der Touren werden durch den Bergwanderführer nach Wetterlage bestimmt. Sollte das Wetter wider Erwarten keinerlei Outdooraktivitäten zulassen, werden Ersatzaktivitäten wie z. B. der Besuch des Naturpark Centers vorgenommen. Daraus entstehende Kosten für Eintrittsgelder u. a. sind in der Kursgebühr nicht enthalten. Das Mitnehmen von Hunden ist nicht möglich.
Unterbringung in Mehrbettzimmer (keine Lager).
Anmeldung und Buchung:
Interessenten können sich jetzt schon unverbindlich vormerken lassen.
Weitere Informationen erhalten Sie spätestens im März über unsere Webseite vhs-pullach.de. Gerne senden wir Ihnen diese zu.
Die Anmeldegebühr enthält die Führungskosten für den Bergwanderführer
Anfahrts-, Unterbringungs- und Verpflegungkosten sind in der Anmeldegbühr nicht enthalten und werden vor Ort abgerechnet.
Leben mit Demenz – verstehen, begleiten, sich selbst nicht vergessen
Demenz verändert den Alltag – für Betroffene und für die Menschen, die ihnen nahestehen. Wer begleitet, leistet viel und gerät dabei oft selbst an die eigenen Grenzen. Was passiert im Gehirn bei Demenz? Warum verändert sich das Verhalten? Und wie gelingt ein guter Umgang – ohne sich selbst zu verlieren?
Andrea Berger, examinierte Krankenschwester, Dipl-Betriebswirtin (Gesundheitsmanagement), DEKRA-zertifizierte Demenzexpertin und systemische Coach, war selbst pflegende Angehörige. Sie vermittelt fundiertes Wissen, gibt alltagsnahe Impulse und zeigt Wege, wie Angehörige und Zugehörige gut begleiten und dabei auch auf sich selbst achten können.
Ein Vortrag mit Herz, Verstand und Raum für Ihre Fragen.
Badeschmankerl & berühmte Gäste: Ausflug zum Thumsee bei Bad Reichenhall
Um 1900 entdeckten Gäste den Kristallenen Thumsee in der Nähe Reichenhalls. "Alpenrosen, Erdbeeren, Blumen und (hoffentlich) auch Pilze" erfreuen dort schon 1901 Sigmund Freud samt Familie. Heute lädt die erfrischende Bergluft zum Ausatmen und mannigfaltiges Grün zum Auftanken ein. Am Reichenhaller Bahnhof bringt uns der Stadtbus in 20 Minuten zum See. Nach einem Spaziergang am idyllischen Ufer kehren wir beim Traditionsgasthof Seewirt auf der Seeterrasse ein. Danach inspiriert die Geschichte der Sommerfrische zu einer kleinen Promenade, wo prominente Reichenhaller Gäste wie Erich Kästner, Morgenstern & Co uns begegnen. Nach einer Kaffee-Erfrischung beim Madlbauer geht es wieder mit Bus und Bahn zurück nach München.
Online-Vortrag: Kunst im Ohr - Ein Livestream für alle Sinne 2
Kunst im Ohr – Ein Livestream für alle Sinne 2
Von München nach Hamburg – vom Museum zu Ihnen!
Seien Sie dabei, wenn sich drei Freund*innen der Kunst zusammenfinden und über bedeutende Kunstwerke aus der Neuen Pinakothek in München und aus der Hamburger Kunsthalle austauschen.
Heute laden wir Sie dazu ein, sich neben den geistigen auch kulinarischen Genüssen zu widmen. Stellen Sie sich gerne Getränke und Snacks (wie eine Saftschorle, eine Spezi, ein Brötchen oder eine Breze, Radieschen, Gurken und Käse oder auch Matjes und Krabben) bereit, denn wir führen Sie auf die bewirtete Terrasse eines Hamburger Hotels und in einen Münchner Biergarten.
Essen und trinken Sie, schmecken, ertasten und riechen Sie gemütlich, während Sie die Kunst im Ohr haben. Lassen Sie sich darauf ein, Kunst mit allen Sinnen zu erfahren. Und genießen Sie zwei Spitzenwerke von Max Liebermann (1847 – 1935): „Die Terrasse des Hotel Louis C. Jacob in Nienstedten an der Elbe“ aus dem Jahr 1902 in der Hamburger Kunsthalle und dem „Münchner Biergarten“, einem populären Motiv aus der Neuen Pinakothek in München aus dem Jahr 1884.
Dr. Andrea Weniger leitet die Bildung und Vermittlung an der Hamburger Kunsthalle, Frederike Harms ist wissenschaftliche Volontärin ebendort, Jochen Meister arbeitet an der Neuen Pinakothek in München. Weniger und Meister sind Kunsthistoriker:in mit langjähriger Erfahrung in der Kunstvermittlung.
Claudia Böhme ist Historikerin und Expertin für kulturelle Angebote für Menschen mit Sehbehinderung.
In Kooperation mit der Neuen Pinakothek in München und der Hamburger Kunsthalle.
Mi, 19.30-21.00 Uhr, 10.06.
Im Internet von überall aus teilnehmen
Dr. Andrea Weniger, Jochen Meister, Frederike Harms, Claudia Böhme, kostenfrei
Junge Kunst in der Akademie
Einmal im Jahr, zum Semesterende, verwandelt sich die ganze Kunstakademie in ein Ausstellungsgebäude. Jede Klasse zeigt ausgewählte Arbeiten in ihrem Saal, aber auch in den Gängen, Treppenhäusern und Gärten gibt es viel zu entdecken. Eine gute Gelegenheit sowohl hinter die Fassade des alten Gemäuers zu schauen, als auch den gewagten Neubau von Coop Himmelblau zu entdecken und sich überraschen zu lassen von den Ideen, die die jungen angehenden Künstler präsentieren.
Barrierefreiheit und Inklusion im Netz: Wo stehen wir in Deutschland?
Digitale Teilhabe für alle – ein Anspruch, der in Deutschland rechtlich verankert ist, aber praktisch nicht erreicht wird. Bereits seit 2019 sind öffentliche Stellen zur barrierefreien Gestaltung ihrer Websites und mobilen Anwendungen verpflichtet. Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG), das Ende Juni 2025 in Kraft tritt, nimmt nun die Wirtschaft in die Pflicht. Es zielt darauf ab, die gleichberechtigte und diskriminierungsfreie Teilhabe von Menschen mit Behinderungen und älteren Menschen am Wirtschaftsleben zu fördern. Das Gesetz enthält Anforderungen an die Barrierefreiheit von Produkten und Dienstleistungen, einschließlich Websites und Apps, und legt spezifische Vorgaben für die barrierefreie Gestaltung fest. In diesem Webtalk sprechen wir darüber, warum Barrierefreiheit so wichtig ist für gesellschaftliche Teilhabe und analysieren Herausforderungen bei der Umsetzung in Wirtschaft, Verwaltung und Bildung.
Kurs nicht gefunden? Brauchen Sie Hilfe? ...
Wir helfen Ihnen gerne! Mo-Fr 9:00 - 12:00