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Das Jüdische Museum München - Unser Haus
Wie entstand das heutige Jüdische Museum München? Was hat es mit der besonderen Architektur auf sich? Was verbirgt sich in der Dauerausstellung Stimme_Orte_Zeiten? Welche Objekte gibt es zu entdecken? Welchen Spuren kann man folgen? Diesen und weiteren Fragen möchten wir in unserem Rundgang „Das Jüdische Museum München – unser Haus“ nachgehen.
Das Jüdische Museum München öffnete im Jahr 2007 seine Türen und bietet seinen Besucher*innen seither auf vielfältige Weise die Gelegenheit, in die jüdische Geschichte und Gegenwart seiner Stadt einzutauchen.
Die Dauerausstellung zeigt unterschiedliche Facetten und Narrative jüdischen Lebens in München. Verschiedene Stationen veranschaulichen diese Leben und erzählen besondere und alltägliche Geschichten.
Im Rundgang „Das Jüdische Museum München – Unser Haus“ stellen unsere Guides ausgewählte Aspekte der Geschichte des Hauses anhand einiger Objekte aus der Dauerausstellung vor. Dabei liegt ein Schwerpunkt auch darauf, in einen Dialog mit den Besucher*innen zu treten und die im Museum ausgehandelten Themen zu reflektieren und einzuordnen.
Rundgang für Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren
Termin wird bekannt gegeben.
Jüdische Isarvorstadt. Spaziergang mit Besichtigung der Synagoge Reichenbachstraße
Die Synagoge in der Reichenbachstraße diente bis zur Eröffnung der Ohel-Jakob-Synagoge am St.-Jakobs-Platz am 9. November 2006 als das Zentrum jüdisch-religiösen Lebens in München. Seither war die Synagoge außer Betrieb, stand leer und war dem Verfall ausgesetzt. 2013 ergriff Rachel Salamander die Initiative zur Sanierung der Synagoge und gründete gemeinsam mit Ron C. Jakubowicz den Verein Synagoge Reichenbachstraße. Seit 2021 wurde die Synagoge umfangreich saniert und in den baulichen Zustand von 1931 rückgebaut. Im September 2025 fand die Feier zur Wiederherstellung statt.
Im geführten Rundgang spazieren Sie gemeinsam mit einem Guide vom Jüdischen Museum München durch die Isarvorstadt zur Synagoge Reichenbachstraße. Das Programm richtet sich an Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren bzw. ab der 9. Jahrgangsstufe.
Bitte beachten Sie: Filmen und Fotografieren ist in der Synagoge Reichenbachstraße untersagt. Das Jüdische Museum erhält vorab die Vor- und Zunamen der Angemeldeten. Eine Abmeldung ist nur bis 2. November möglich.
Treffpunkt ist 10min vor Rundgangsbeginn an der mUseumskasse des Jüdischen Museums München.
Das Programm ist dank des Engagements des Vereins Synagoge Reichenbachstraße e.V. unter Vorsitz von Dr. Rachel Salamander kostenfrei. Eintritt entfällt